Das sollten Sie wissen, um mit dem Black Dragon 5 Expert Advisor erfolgreich zu handeln!

 

Willkommen in der Innovations-Schmiede von EA Markets. Wir sind dafür bekannt, automatisiertes Trading etwas anders zu denken. Die meisten Pfade die man als EA Trader geht, sind dermaßen ausgetrampelt, das es schier nach Innovation schreit. Sie werden daher bei uns keine 0815 Lösungen finden, sondern ein durchdachtes Gesamtkonzept. Wenn Sie nur auf der Suche nach dem neusten Top EA sind, der alles für Sie regelt, dann sind Sie hier wahrscheinlich falsch. 

 

Eines unserer (Premium) Konzepte ist der Black Dragon 5. Dieser unterscheidet sich grundlegend von anderen EAs, da dieser nicht mathematisch oder mit Martingale sowie Pools arbeitet sondern nach der guten alten Markttechnischen Ansätzen. Das bringt Ihnen in Summe viel höhere Gewinne und ist super sicher zu handeln. Mit dem Black Dragon 5 sind Sie in der Lage, aus jedem Markt, der genug Bewegung bietet, das Beste herauszuholen. Das Hauptspielfeld des EAs ist auch nicht zwingend der Forex oder Index Markt, sondern richtig profitabel wird es, wenn Sie damit Aktien traden. Ja, auch das ist auf dem MT4 möglich. Wie das ganze funktioniert, erfahren Sie jetzt. 

Wir haben mit dem Black Dragon 5 Handelssystem einen EA erschaffen, der Markttechnisch handelt. Wie ein Profi-Trader eben. 

Der EA ist die Basis für die separat erhältlichen Setups (Presets), die Sie je nach Bedarf der zu handelnden Märkte in den Expert Advisor laden können. Möchten Sie z.B. die Tesla Motors Aktie handeln, da diese gerade abgeht, wie die Feuerwehr, dann laden Sie einfach das Setup in den EA und dieser handelt dann die auftretenden Einstiegs-Signale.

 

Sie können somit komplett flexibel jeden Markt handeln, der vielversprechend ist. Dadurch erreichen Sie eine viel bessere Performance, als mit herkömmlichen Handelssystemen. Sehen wir uns dazu ein Beispiel an. 

Hier haben wir einen Performance-Bericht, der folgenden Setups (Presets) gehandelt hat. Dax, GBPUSD, Gold, Amazon und Tesla, 

jeweils im Stundenchart. Diese Zusammenstellung hat von Ende 2019 bis Mitte 2021 einen Gewinn von 185.760,69 Euro erzielt. 

Das Startkapital lag bei 10.000 Euro. 

 

Wie Sie feststellen, liegt der Drawdown bei minimalen 1,30 Prozent. Dies ist vor allem auf den Aufbau der Setups zurückzuführen. 

Die Setups entwickeln wir jeweils für den Long Markt eines Wertes, z.B. Dax und ein weiteres für den Short Markt. 

Dadurch sind die Setups viel ausgewogener, als bei einem Setup, das beides handelt. Somit sind dann auch hohe Gewinne keine Seltenheit. 

 

Das Risiko der Setups war auf niedrig eingestellt. Es waren auch mehrere Seitwärts-Phasen vorhanden, die Fehltrades eingebracht haben. 

In der Gesamtstatistik spielt das aber keine Rolle. Hätten wir z.B. in den Seitwärts-Phasen vom Dax und Gold stattdessen eBay und Facebook gehandelt, wäre der Gewinn nochmals deutlich höher ausgefallen.  

 

Sie sehen nun den Vorteil dieses Prinzips, handeln Sie Werte, die in Bewegung sind. Aber auch mit einem statischen Konzept, wie mit der Setup Zusammenstellung oben, erreichen Sie eine ausgezeichnete Performance. 

 

Sehen wir uns nun in einem kurzen Video an, wie der Black Dragon EA handelt. 

Wir haben die Szenen im Video so ausgewählt, das Sie Ihnen sowohl Umkehr- wie auch Trendfolge Trades gezeigt werden. Uns war auch wichtig, das diese Szenen neben den Gewinnen auch Verluste enthalten, damit Sie sehen, wie der EA im Tagesgeschäft tatsächlich funktioniert. Selbstverständlich hätte es auch Szenen gegeben, bei denen die Gewinne noch deutlich höher ausgefallen wären, aber darauf haben wir bewußt verzichtet. 

 

Wie Sie Anhand dieses Videos feststellen können, werden schon mit relativ wenigen Trades ordentliche Gewinne eingefahren. Sie haben durch die Vielzahl der zur Verfügung stehenden Setups die Möglichkeit, diese Gewinne noch deutlich zu erhöhen, indem Sie Setups von Werten handeln, die Bewegung versprechen. 

 

Lassen Sie uns nun ein paar mögliche Setup Zusammenstellungen ansehen.  

Hier sehen wir eine kleine Zusammenstellung von 3 Handelssystemen. Es wurden dabei eBay, Tesla und Netflix gehandelt.

Start der Systeme war der 13.01.2020 bis 25.06.2021. Es wurde dabei eine Performance von 43.608,82 Euro erreicht. 

Wie Sie sehen können, liegt der Drawdown etwas höher, als bei der Kombination mit 5 Handelssystemen (siehe oben). Dieser lag bei 5 Handelssystemen bei 1,30 Prozent, bei 3 Handelssystemen hingegen bei 3,79 Prozent. Sie sehen also, je mehr Risikostreuung Sie in Ihrem Tradingaccount haben, desto besser ist die Performance und desto niedriger ist der Drawdown. 

Sie können pro Tradingaccount bei einem Hebel von 200 bis zu 10 verschiedene Setups laufen lassen. Sollten Sie mehr Setups handeln wollen, empfiehlt es sich einen zweiten Account bei Ihrem Broker zu eröffnen.

Achten Sie bei der Setup Zusammenstellung bitte auch darauf, das Sie nicht zu viele einer Branche wählen. Es bringt also nichts, Google, Microsoft und Apple gleichzeitig auf dem selben Handelskonto zu haben, da dies die gleiche Branche ist. Besser wäre z.B. Apple, Tesla Motors und Goldman Sachs. Hier decken Sie 3 verschiedene Branchen ab und streuen somit Ihr Risiko optimal.  

FAZIT:

Mit dem neuen Black Dragon 5 Handelssystem liegen Sie ganz weit vorne, wenn es darum geht, das eigene Trading zu verbessern, oder schon vorhandene Erfolge weiter auszubauen. Sie können mit dem Black Dragon 5 Expert Advisor entweder auf die von uns bereits fertigen Setup Dateien für die verschiedensten Werte zugreifen, oder Sie erstellen sich die Setups einfach selbst. Mit dem Black Dragon 5 Expert Advisor sind Ihnen keine Grenzen gesetzt. 

Bauen Sie sich ein eigenes Handelsportfolio mit verschiedenen Werten auf und wechseln diese nach Bedarf und Marktlage. Oder Sie entscheiden sich für eine feste Auswahl der Werte, die Sie dann konsequent durch handeln. Egal wie Sie sich entscheiden, die Logik des Black Dragon 5 wird Ihr Trading revolutionieren. 

Tipps und Tricks zum automatischen Handel: 

1.) Innere Einstellung und alte Überzeugungen

Lassen Sie die Vorstellung los, das es automatische Handelssysteme gibt, die Ihnen auf Knopfdruck pro Tag oder Monat einen

gewissen Betrag garantieren. Erfahrene Trader sind damit zufrieden, was der Markt Ihnen anbietet.

Die Gier lässt uns dabei jedoch immer nach neuen besseren Strategien oder Handelssystemen suchen, das nächste heiße Ding sozusagen. In den meisten Fällen werden wir aber nicht belohnt, sondern haben die nächste kranke Tradingidee in der Account Historie.

Folgen Sie daher Ansätzen, wie Sie in der Technischen Analyse verwendet und gelehrt werden. Lassen Sie die Finger von Pooling, Martingale und anderen halbseidenen Strategien, diese führen zu nichts.  

2.) Die Handelslogik

Es gibt sehr viele gute Ausbildungen da draußen, sei es nun als Buch oder Seminar bzw. Coaching. Die Besten haben alle einen gleichen Ansatz. Sie konzentrieren sich auf Situationen, bei denen Bewegung in den Markt kommt.

Bei Coach X kommt der Einstieg etwas früher, Coach Y wartet hingegen auf eine Bestätigung des Einstiegssignals. Alle vereint der Ansatz jedes guten Profis, Marktgerecht zu traden und dies zu lehren. Ein guter Coach zeigt Ihnen genau, wo gute Umkehrsignale im Chart auftreten und wie Sie diese am besten handeln, bzw. auch, wo der Initial Stop liegen sollte und mit welchem Trailing-Stopp Sie Gewinne absichern. Genauso verhält es sich mit Trendfortsetzungssignalen. Er wird Ihnen auch beigebracht haben, wie Sie Ihr Moneymanagement richtig einsetzen, damit ein stetiges Wachstum auf Ihrem Konto stattfindet. Ein guter Coach wird seine Zeit nie damit verschwenden, Ihnen eine Pooling- oder Martingale Strategie schmackhaft zu machen, sondern er konzentriert sich auf das Wissen, mit dem Profi Trader täglich ihr Geld verdienen. 

 

 

3.) Die Auswahl der richtigen Werte

Was wäre der richtige Weg? Vorwiegend auf Forex Werte zu setzen, da diese billig zu handeln sind, oder weiter den Dax im 5 Minutenchart, da man ja schon vertraut damit ist? 

Vielleicht gibt es aber auch andere Überlegungen, die ein Profi anstellen würde. Diese könnte dann so aussehen: „Welche Märkte sind momentan am stärksten in Bewegung und bringen mir die Besten und sichersten Gewinne?“.

Wir stellen oft fest, das Leute die bei uns Anfragen, sich komplett auf einen Wert, bzw. Zeiteinheit eingeschossen haben und genau dafür ein Handelssystem suchen. Sie kommen nicht darauf, das es da draußen noch viele andere Werte gibt, die eine viel bessere Performance einbringen. Für viele war es bis jetzt ein "No go", Handelssysteme z.B. auf Aktien anzuwenden. Die Frage ist warum? 

Gehe ich dahin, wo Bewegung viel schneller und einfacher stattfindet, oder warte ich bis irgendwann die andauernde Seitwörtsphase im EURUSD überwunden ist und vielleicht, aber nur vielleicht demnächst etwas, wahrscheinlich nicht viel, aber etwas  Bewegung reinkommen könnte? Ein Profi geht dahin, wo Bewegung ist und er mit seiner Technik etwas aus dem Markt holen kann. Sich dabei nur auf einzelne Werte zu konzentrieren ist fast anmassend und arrogant. Viele Trader haben darüber noch nicht wirklich nachgedacht, da es sonst mehr erfolgreiche Trader geben würde. Darüber können Sie jetzt mal nachdenken ;-).  

 

 

4.) Voraussetzungen schaffen 

Bei diesem Thema meinen wir vor allem, das Handelskapital. Jeder der meint, er zahlt 1.000 Euro auf sein Handelskonto ein und denkt damit etwas erreichen zu können, unterliegt oft einer Fehleinschätzung. Mit 1.000 Euro sind Sie sehr limitiert, was die zu handelnden Werte angeht. Sie müssen sich auf Werte konzentrieren, die ein sehr geringes Margin haben und bei denen Mini- bzw. Microlots angeboten werden. Im Forex sowie Index Markt kein Problem. Wie sieht es aber bei Aktien aus? Können Sie damit z.B. Amazon und Tesla handeln? Eher weniger. Selbstverständlich gibt es auch bei Aktien kleiner Werte, die Sie auch mit 1.000 Euro handeln können, wie z.B. eBay und andere. Es limitiert Sie aber extrem bei der Auswahl. Oft geht das einher mit der Einstellung: „Na dann bleib ich halt beim Forex- und Index Markt“. Das können Sie, aber erwarten Sie dann bitte nicht zu viel.

Um einen vernünftigen Einstieg zu gewährleisten, sollten Sie mindestens ein Kapital von 5.000 Euro, besser noch 10.000 Euro zur Verfügung haben. Damit können Sie vernünftig traden und landen auch nicht so schnell im Margin Call. Um das ganze zu testen, können Sie sich auch 2 Demokonten anlegen. Eines mit 1.000 Euro Handelskapital und eines mit 10.000 Euro. Sie werden feststellen, das ein 10.000 Euro Konto prozentual schneller anwächst als das kleine 1.000 Euro Konto, da einfach mehrere Werte gleichzeitig gehandelt werden können.  

 

 

5.) Der richtige Broker 

Was hat den nun der Broker damit zu tun, werden Sie sich jetzt Fragen?! Das klären wir jetzt. Sofern sie ein automatisches Handelssystem nutzen, das Markttechnisch tradet, ist es unserer Meinung nach wichtig, dies bei einem Broker zu tun, der gleiche oder zumindest annähernd die gleichen Bedingungen bietet, wie der Broker, bei dem das Handelssystem entwickelt wurden. Sie werden sonst gerade im Index Markt viele Verwerfungen feststellen. Das beginnt bei unterschiedlichen Handelszeiten. Der eine Broker nutzt 2 Nachkommastellen, der andere nur eine. Es sind viele kleine Details, die hier eine große Rolle spielen können. Sie sollten auch darauf achten, das Ihnen ihr Broker einen vernünftigen Hebel einräumt. Mit einem Hebel von 30 bzw. 50 ist es sehr mühsam, eine starke Performance zu erwirtschaften. Ein Hebel von 200 sollte es daher schon sein.

Aber wissen Sie, bei welchen Strategien der Broker meist gar keine Rolle spielt? Bei Pooling- und Martingale Strategien. Diese basieren auf mathematischen Ansätzen und können somit die auftretenden Verwerfungen umgehen. Meist ist danach das Konto aber trotzdem Schrott.

Sehen Sie es daher eher als Qualitätsmerkmal, wenn der Handelssystem Anbieter Wert darauf legt, die Systeme bei einem Broker laufen zu lassen, der bestimmte Vorraussetzungen erfüllt. 

 

 

Da wir nun wissen, wo die Probleme liegen können, zeigen wir Ihnen nun einen Weg, diese dauerhaft und effizient zu lösen. 

Punkt 1 und 4 müssen Sie selbst lösen, bei den anderen Punkten können wir Ihnen aber behilflich sein.